Staatliche Förderung für energieeffizientes Sanieren und Bauen
Energieberatung wird von der Politik besonders stark gefördert. Sie ist ein zentraler Bestandteil der nationalen Klimastrategie und bildet die Grundlage für viele Sanierungs- und Neubauentscheidungen.
Aber: Welche Maßnahme ist förderfähig? Welcher Antrag muss wo gestellt werden? Und welche Kombination lohnt sich wirklich?
Wir helfen Ihnen, die passenden Förderprogramme zu finden und optimal zu nutzen.
Förderung auf einen Blick
So profitieren Sie von staatlicher Unterstützung
Wer energieeffizient saniert oder neu baut, wird vom Staat mit attraktiven Zuschüssen und Förderkrediten unterstützt.
Damit Sie den Überblick behalten, zeigen wir Ihnen, welche Programme für Ihr Vorhaben passen und wie Sie Fördermittel optimal kombinieren können. Zwei Institutionen spielen dabei die zentrale Rolle:
BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
Vergibt Zuschüsse für Heizungsmodernisierungen, Wärmepumpen und Energieberatungen.
KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Bietet zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschuss – insbesondere für umfassende Sanierungen oder klimafreundliche Neubauten.
Zuschuss für Ihre Energieberatung beantragen
Wenn Sie zunächst wissen möchten, welche Maßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll sind, ist die Energieberatung für Wohngebäude (EBW) der ideale Einstieg.
Förderhöhe: Bis zu 50 % der Beratungskosten werden vom Staat übernommen.
Sie erhalten einen klaren Plan, wie Sie Ihr Gebäude Schritt für Schritt energieeffizient sanieren können – ob in einem Zug oder in mehreren Etappen.
Förderung von Effizienz und erneuerbaren Energien unter einem Dach
Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und weiteren Förderprogrammen können Sie von attraktiven Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten profitieren und Ihre Investitionen in Energieeffizienz langfristig rentabel machen.
Bundesförderung für effiziente Gebäude
Die BEG ist das zentrale Förderinstrument der Bundesregierung für energetische Sanierungen und effiziente Neubauten.
Sie gliedert sich in drei Teilprogramme:
- Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude (BEG WG)
- Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude (BEG NWG)
Klimafreundlicher Neubau
Der Klimafreundliche Neubau (KFN) richtet sich an Bauvorhaben, die von Beginn an auf Nachhaltigkeit und niedrige Emissionen setzen.
Förderart: Zinsgünstige KfW-Kredite mit Tilgungszuschuss
Voraussetzung: Nachweis der Nachhaltigkeit, häufig durch das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)
Ziel: Gebäude, die über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg klimafreundlich und zukunftssicher sind
Von der Planung bis zur Umsetzung
Energieeffizienz zahlt sich aus
Die Förderprogramme zeigen, dass Sanieren nicht nur dem Klima, sondern auch Ihrem Geldbeutel guttut.
Gut beraten und umsetzen
Mit einer individuellen Energieberatung und einem Sanierungsfahrplan (iSFP) machen Sie Ihre Investition zukunftssicher.
Professionell begleitet
Wir prüfen Ihre Fördermöglichkeiten, erstellen Ihren iSFP und begleiten Sie von der Antragstellung bis zur Umsetzung.